

Die Medienwelt entwickelt sich rasant, und schon die Jüngsten kommen früh mit digitalen Inhalten in Berührung. Dies stellt Fachkräfte in der elementaren und primären Bildung vor neue Herausforderungen, insbesondere im Gespräch mit den Eltern. Daher steht beim diesjährige Safer Internet Day im Landkreis Sigmaringen die Frage im Mittelpunkt:
Wie gelingt eine konstruktive und präventive Elternarbeit rund um das Thema Medien?
In dieser kompakten Fortbildung erhalten Sie Impulse, um mit Eltern in's Gespräch zu kommen und erhalten einen Überblick zu wichtigen Themenfelder.
Die Veranstaltung findet Hybrid statt. Die Referentin wird zugeschaltet. Anschließend können Sie sich themenspezifisch an Stationen (unter anderem "Digitale Spiele / Apps", Jugendschutz-Apps / Einstellungen", "Medienwerkstatt im Kindergarten", "Erziehungsfragen"...) informieren und mit den jeweiligen Fachkräften dazu austauschen.
"Dr. Katrin Schlör ist Professorin für Informationspädagogik in der Fakultät für Information und Kommunikation an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Zuvor war sie sieben Jahre lang als Professorin für Kulturarbeit, ästhetische und kulturelle Bildung (Schwerpunkt Medienbildung) in der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg am Campus Reutlingen und der Hochschule Reutlingen tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Digitale Teilhabe, Medien- und Informationspädagogik, kulturelle Medienbildung, Medienaneignung im Kindesalter und in der Familie sowie lebenslagensensible Medienpädagogik."
Hinweis: Bei weniger als 30 Teilnehmenden wird die Veranstaltung ausschließlich online stattfinden.
| Hybrid-Kurs | Medienpädagogische Elternarbeit |
| Freie Plätze | 40 |
| Dauer | 1 Tag(e) - 1 Modul |
| Datum | 10.02.2026 – 10.02.2026 |
| Zeit | 15:00 – 17:30 |
| Ort | |
| Preis | EUR 0.00 MwSt inkl. |
| Anmeldeschluss | 03.02.2026 13:00 |
| Status | Für Anmeldungen geöffnet |
| Nummer | SID26 |
| Nr. | Datum | Zeit | Ort |
|---|---|---|---|
| 1 | 10.02.2026 | 15:00 – 17:30 |
Weitere Informationen zum Jugendmedienschutz erhalten Sie über den Newsletter des Arbeitskreis Jugendmedienschutz.