Die Europäische Agentur für Flugsicherheit arbeitet mit Fluggesellschaften an einem Pilotentraining, das zu einer verbesserten Qualifikation führen sollt. Dieses erfolgt, weil das gegenwärtige System Piloten mit Lizenzen produziert, die sie rechtlich zum Fliegen qualifiziert, aber die Hälfte von ihnen - laut den Fluggesellschaften - nicht gut genug sind.
Die einfache CPL / IR Ausbildung erzeugt Piloten, die qualifiziert sind, leichte zweimotorige Kolbenflugzeuge zu fliegen, während Fluggesellschaften viel mehr als das brauchen. Aber viele der Piloten, die ihren CPL / IR-Kurs mit einem einfachen Multi-Crew-Cooperation (MCC) absolvieren, können mit ihren Leistungen die Fluggesellschaften noch immer nicht ausreichend begeistern, um auch ein entsprechendes Jobangebot zu erhalten.
Die Flugschule Berlin befolgt, schon seit zwei Jahren, diese Regeln und Empfehlungen auf dem Boeing 738 Simulator. Unsere Instruktor-Piloten sind entweder aktuelle Airline-Piloten oder pensionierte Airline-Piloten mit einer Flugerfahrung von teilweise bis zu 28000 Stunden. Zwischen 10% und 50% der neu lizenzierten Piloten erhalten innerhalb eines Jahres, nach dem Abschluss ihrer Ausbildung, einen Job, aber auch 50% werden niemals für eine Airline arbeiten. Piloten, die sich für ein MCC auf der Beech oder ein ähnlichen Flugzeugen entscheiden, liegen daher eher im Bereich von 10%. Piloten, die sich für ein MCC auf der Boeing/Airbus entscheiden, eventuell noch mit einem JOC, bis zu 50%.
Ab 2019 ist JOC eine der Grundvoraussetzungen für den neuen Enhanced MCC Pilot Training Kurs auf einem Airline Pilot Standard. FSB wird diesen Kurs voraussichtlich ab mitte 2019 anbieten.

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Zur Information, am Fluplatz Schönhagen gibt es einen Mietwagenverleih