Jubiläumsveranstaltungen zu 50 Jahre Räte

Bitte melden Sie sich jeweils zu einem Workshop am Vormittag, am Nachmittag und zum Mittagessen an.

 

 

Erklärung:

Zeit
VM Vormittag 11.00 Uhr - 12.30 Uhr
kostenloses Mittagessen 12.30 Uhr - 14.00 Uhr
NM Nachmittag 14.30 Uhr - 16.00 Uhr

 

Bitte beachten Sie, dass die ausgebuchten Workshops auf der nächsten Seite nicht mehr angezeigt werden!

 

Kunst und Kultur

 

Nr

Workshop

Referent

Ort

Zeit

Bemerkung

1
"Räte sich wer kann!"

Hubert Treml

Liedermacher, Autor und Bühnenmensch

Kolpingsaal,

Adolf-Kolping-Straße 1

VM

Der Regensburger Songwriter, Musikabarettist und Komädiant Hubert Treml begeistert leidenschaftlich mit Musik, Wortwitz, Hintersinn und Herz. Seine GEdanken macht er sich meist in Liedern zwischen Pointen und Poesie. Er reißt die Zuhörer mit, tritt mit ihnen in Kontakt, bringt sie zum Lachen oder gar auch mal zum Weinen. Und oft auch weider zu sich selbst... Unter dem Titel "Räte sich, wer kann" bringt er ein Sammelsurium an Einfällen und Assozioationen zu "50 Jahre Räte" zum Besten.

 

2
Kabarett

Christian Springer

Kabarettist und Autor

Kolpingsaal,

Adolf-Kolping-Straße 1

NM

„Am Anfang war das Wort“ – so steht’s im Evangelium. Aber meistens folgt dem Wort in der Praxis nichts mehr nach. Ob in der Politik, in der Pfarrgemeinde oder in der Familie: Es wird geredet, geschwafelt, schwadroniert, diskutiert und doziert. Und das TUN hat oft das nachsehen. Nicht umsonst heißt das aktuelle Kabarettprogramm von Christian Springer „Alle machen, keiner tut was“. Der Münchner Kabarettist ist bekannt für sein Engagement, 2012 gründete er Orienthelfer e.V., einen humanitären Hilfsverein für syrische Flüchtlinge. Mindestens einmal im Monat ist er selbst vor Ort – seit vielen Jahren. Sein Motor ist die Wut, sagt er. Die Wut über das Nichtstun und das Wegschauen. Daher gilt er vielen auch als Mutmacher unter den Kabarettisten. Man muss ihm zuhören!“

3

Wertevermittlung mithilfe der Kunst

Dr. Johanna Eder

Diözesanmuseum

Diözesanmuseum, Residenzstr. 1

aus-gebucht

Workshop mit drei Stationen in den Räumen der Residenzstraße 1, in denen man sowohl historische Kunsttechniken kennenlernen, als auch die eigene Kreativität erleben kann: Vergolden und Siegelwerkstatt sowie Spielkarten selbst gestalten. So kann jede und jeder etwas Schönes mit Heim nehmen. Damit machen wir vielfältige Vermittlungsansätze des Diözesanmuseums erlebbar.

4

Spielend Begeistern mit Actionbound

Josef Strauß

Ressort 5 Bildung

MUK

Dachauer Str. 50

3. Stock

VM

+

NM

Actionbound ist eine Spiel-App, bei der mit einem Online-Editor die Inhalte des Spiels selbst eingegeben werden. Dadurch eignet sich Actionbound hervorragend für diverse Settings, in denen spielerisch Inhalte vermittelt werden sollen. Mit der dazugehörigen App könnten beispielsweise eine Gemeindeerkundung für neue Mitglieder oder ein Stationenlauf zum Beginn der Firmkatechese „gespielt“ werden.
Im Workshop erleben Sie die Funktionalität von Actionbound und erhalten praktische Anregungen, wie damit im Bereich von Pastoral, Katechese und Unterricht gearbeitet werden kann. Zum Ausprobieren sollten Sie ein Smartphone oder Tablet zum Workshop mitbringen, auf dem die Actionbound-App installiert ist.

5

Filmvorführung Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

 

Franz Haider

Ressort 5 Bildung

Rio Filmpalast

Rosenheimer Platz

 

NM

Ein Porträt von Jorge Mario Bergoglio, der seit 2013 als Papst Franziskus ist. Wim Wenders will damit einen Film mit, nicht über den Papst inszenieren und macht ihn zu einer Plattform, über die der Papst für ihn zentrale Botschaften vermittelt: Die Forderung nach Solidarität mit den Armen und nach einem respektvollen Umgang mit der Schöpfung sowie von Menschen, Nationen und Religionen miteinander – im Geist von Bergoglios “Namensgeber” Franziskus von Assisi, dessen Vorbild mittels Sequenzen, die wie Passagen aus einem Stummfilm-Porträt des Heiligen inszeniert sind, heranzitiert wird.

6

Führung Kirche und Stadt – Die Frauenkirche und das mittelalterliche München

Münchner Bildungswerk

Dom - Zur Unserer Lieben Frau, unter der Orgelempore

aus-

gebucht

Die Frauenkirche war das kirchliche Zentrum des bürgerlichen Lebens im alten München. Aber nicht nur die vielen Kunstwerke der spätgotischen Hallenkirche, auch der nahegelegene Marienplatz als ehemaliger Marktplatz sind Zeugen des mittelalterlichen Bürgerstolzes. Die schützende Stadtmauer dieser Zeit ist bis heute im Straßenverlauf deutlich erkennbar.

7

Führung Glanzpunkte der Münchner Altstadt – Das historische München

Münchner Bildungswerk

Fischbrunnen am Marienplatz

aus-

gebucht

Vom Herzen der Stadt, dem Marienplatz, führt der Rundgang über den Viktualienmarkt und den Alten Hof zum Platz vor der Oper und weiter vorbei an der Residenz zum Odeonsplatz mit der großartigen Theatinerkirche.

8

Führung St. Michael begreifen - Tastführung für Blinde oder Sehende mit Augenbinde 

Münchner Bildungswerk

St. Michael

unter der Orgelempore

VM

Der Weihwasserengel, die Magdalena von der Kreuzigungsgruppe, ein Bronzekandelaber und die Reliefs am Hochaltar sind herausragende Kunstwerke in St. Michael. Sie bieten vielfältige Formen und differenzierte Oberflächen. Ausgestattet mit dünnen Handschuhen werden diese Kunstwerke für Sie be-greifbar. Die Tastführung eignet sich für Menschen mit und ohne Sehbehinderung. Sehende Besucher erhalten auf Wunsch eine Spezialbrille, um diese besondere Art der Kunstwahrnehmung zu erleben.                      

9

Führung Den Dom be-greifen – Tastführung für Blinde oder Sehende mit Augenbinde

Münchner Bildungswerk

 

Dom- Zu Unserer Lieben Frau unter der Orgelempore

 

NM

Ein Holz-Modell des Doms, den Gedenkstein an einen blinden Organisten oder Details am Kaisergrabmal kann man auf besondere Art erkunden. Die Tastführung eignet sich für Menschen mit und ohne Sehbehinderung. Sehende Besucher erhalten auf Wunsch eine Spezialbrille, um diese besondere Art der Kunstwahrnehmung zu erleben.

 

 

 

Handwerkszeug für die Rätearbeit

 

 Nr

Workshop

Referent

Ort

Zeit

Bemerkung

 10

Datenschutz im Pfarrgemeinderat und anderen kirchlichen Gremien

Dominikus Zettl

Generalvikariat

St. Bonifaz

Karlstraße 34

VM

+

NM

Einführung in das neue Datenschutzrecht (Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz, KDG). Theorie und Praxis: Erarbeitung von Lösungsvorschlägen anhand konkreter Praxisbeispiele aus der täglichen Arbeit der Räte.

(Einsendung konkreter Fragen vorab per Email an dzettl@eomuc.de möglich und erwünscht)

 

11 

Sozialraumanalyse

Karin Niederländer

Ressort 1 Grundsatzfragen und Strategie

Kapellenstraße 4

Konferenzraum 6

VM

+

NM

Vorstellung des Angebots des Fachbereichs für eine Sozialraumanalyse eines Pfarrverbandes. Es werden die verschiedenen Auswertungen dargestellt und anhand von Beispielen aus der Praxis Hinweise auf deren Interpretation gegeben, um so zukünftige pastorale Schwerpunkte erarbeiten zu können.

 12

Schnittstellen Pfarrgemeinderat – Verwaltung: aktuelle, zentrale Entwicklungen und Neuerungen im Verwaltungsbereich bei Pfarreien

Dr. Martin Kellerer

Erzbischöfliche Finanzkammer

Maxburgstr. 2

Raum 104

VM aus-gebucht

+

NM

Ab 2021 geltende Änderung des Umsatzsteuerrechts, die dazu führen wird, dass in Zukunft – anders als bisher – die meisten Kirchenstiftungen regelmäßig mit umsatzsteuerlichen Pflichten in Berührung kommen werden. Dieses, sowie weitere aktuelle Themen wie die Verbundsgründungen, die Einsetzung von Verwaltungsleitern, die Entwicklung bei den Vertragsverhandlungen zwischen Kirchenstiftungen und Kommunen im KiTa-Bereich sowie die Vorgaben bei Veranstaltungen, Reisen, Bewirtungen und viele mehr können neben Ihren konkreten Fragen in diesem Workshop ihren Platz finden.

 13

Der sichere Weg zur guten Artikel Pressemeldung

Georg Frericks

Sankt Michaelsbund

Besprechungsräume Sankt Michaelsbunds im 5. Stock

VM aus-gebucht

+

NM

Der Weg einer guten Pressemeldung. Es wird selbst geschrieben und die Beispiele gemeinsam besprochen.

 14

Erste Orientierung Social Media 

Georg Frericks

Sankt Michaelsbund

Besprechungsräume Sankt Michaelsbunds im 5. Stock

VM

+

NM

Für wen sind Facebook, Instagram & Co.? Wen erreichen wir in den sozialen Netzwerken? Was gilt es bei den Aktivitäten dort zu beachten?

 15

Moderation und Leitung von Sitzungen im PGR

Margarita Spiegler

externe Referentin des Diözesanrats

Schrammerstr. 3

Konferenzraum 3

VM aus-

gebucht

+

NM

Tipps und Methoden für effektive und abwechslungsreiche Moderation von Sitzungen.
Eine erfolgreiche Sitzung zeichnet sich dadurch aus, dass sie gut strukturiert sowie teilnehmer- und ergebnisorientiert ist. In diesem Workshop erfahren und üben Sie, wie Sie Besprechungen gut vorbereiten, zielorientiert und abwechslungsreich moderieren und alle Teilnehmer mit einbeziehen können.

 16

Vorstand im Pfarrgemeinderat – Umgang mit der (neuen) Leitungsrolle

Michaela Anders

externe Referentin des Diözesanrats

Schrammerstr. 3

Konferenzraum 4

VM

+

NM

Als Vorsitzende*r des Pfarrgemeinderats oder Vorstandsmitglied im Pfarrgemeinderat nehmen Sie oft eine leitende Rolle ein, die Herausforderungen mit sich bringt. Nützen Sie diese Chancen und wachsen Sie mit Ihren Aufgaben! Damit Sie Ihre (neue) Rolle bzw. Position reflektieren, verbessern oder verändern können, bieten wir Ihnen diesen Workshop an.

 17

Flieg PGR, flieg! Neuer Schwung in der Gemeinde

Hans Fellner,

Klaus Schex,

Dr. Martin Schneider,

Barbara Schmidt, Dr. Veronika Weidner

Schrammerstr. 3

Konferenzraum 6

VM aus-

gebucht

+

NM

Gottes Geist verleiht Flügel. Haben wir den Mut dazu, unsere Flügel auch zu nutzen? Wir wollen in diesem Workshop der Frage nachgehen, was es heißt, sich als Pfarrgemeinderat von Jesus zum konkreten Handeln anstiften zu lassen und neuen Schwung in unsere Gemeinden zu bringen. Grundlage sind das Evangelium sowie die Impulse des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Würzburger Synode.

 18

Prävention sexueller Gewalt

Peter Bartlechner

Ressort 3 Personal

Kapellenstr.4

Konferenzraum 9

VM

+

NM

Einführung in das Thema: Definitionen, Täter-innen-Strategien, Umgang mit Betroffenen, Umgang mit Kindern, Jugendlichen oder erwachsenen Schutzbefohlenen, Wie kann ich helfen? Welche Hinweiszeichen gibt es? Was kann oder muss ich tun bei Verdacht auf sexuellem Missbrauch? Wo hole ich mir Hilfe?
 19 Soziale Arbeit und Ehrenamt - unverzichtbare Aufgabe für die Pfarrgemeinden

 

Silvia Wallner-Moosreiner und Hilga Wolf

Diözesanarbeits-gemeinschaft "Caritas und Sozialarbeit" der Ehrenamtlichen

Kapellenstr.4

Konferenzraum 7

VM

+

NM

Workshop zu den Aufgaben der caritativen Arbeit in den Pfarreien. Vorstellung von best practice Beispielen zur Umsetzung des caritativen Auftrags der Pfarrgemeinden, sowie Grundlagen und Unterstützungsangebote.

 

 

 

Seelsorge konkret

Nr

Workshop

Referent

Ort

Zeit

Bemerkung

20

Familie.Erlebnis.Kirche.

 

Michael Kafka-Röslmaier

Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben

Dreifaltigkeitskirche

Pacellistraße 6

VM

+

NM

Familie.Erlebnis.Kirche": Einen Kirchenraum auf neue Art entdecken, andere Perspektiven einnehmen. Impulse für den Alltag mitnehmen, sich paarweise oder allein Gedanken zu Beziehungen machen. Informationen des Fachbereichs Ehe Familie Alleinerziehende.

21

Kirchliches Leben muss vor Ort lebendig bleiben

Dirk Janus

Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben

 

 

Kapellenstr. 4

Konferenzraum 2

 

aus-

gebucht

Trägerin des Gottesdienstes ist die ganze feiernde Gemeinde. Für die Lebendigkeit dieser Vielfalt aber ist es notwendig, dass pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Ehrenamtliche aufgrund von Taufe und Firmung ihre Verantwortung für die Feier der unterschiedlichen Gottesdienste wahrnehmen.Der Workshop bietet an Hand von Praxisbeispielen Informationen zu Möglichkeiten von Wort-Gottes-Feiern und anderen liturgischen Feierformen im gemeindlichen Leben.

22

Ein unerwartetes römisches Dokument

Meinrad Niggl

Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben

 

Kapellenstr.4

Konferenzraum 5

VM

+

NM

"Danke, Bitte, Entschuldigung- und ein Franzis-Kuss" Leckerbissen für Paare aus dem päpstlichen Schreiben "Amoris Laetitia"

23

Frauengerechte Kirchenführung "Die Kraft des heiligen Geistes verkörpert von starken und schönen Frauen"    

Marion Mauer-Diesch

Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben

 

Heilig Geist Kirche

Prälat-Miller-Weg 1

 

VM aus-gebucht

+

NM

In fast jeder Kirche gibt es Spannendes zur Bedeutung von Frauen aus Geschichte und Tradition zu entdecken und es lassen sich spirituelle Vorbilder und Symbole des Glaubens finden, die Frauen ermutigen. Die exemplarische Kirchenführung in der Heilig-Geist-Kirche mit anschließendem Austausch möchte den Blick schärfen für die oft verborgenen Spuren weiblicher Spiritualität in unseren Kirchen.  

24

Was Kindern hilft, wenn Eltern sich trennen

 

Susanne Ehlert

Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben

Kapellenstr.4

Konferenzraum 3


 

VM

+

NM


 

Ziel des Workshops ist eine Sensibilisierung für die Situation von Kindern, deren Eltern getrennt leben bzw. geschieden sind. Weiterhin das Thema Trennung / Scheidung bewusst in die Gemeindepastoral auf der Grundlage dessen, was Papst Franziskus in Amoris Laetitia dazu gesagt hat, zu integrieren.

25

Was heißt „Eine Welt-Arbeit“ in der Pfarrei heute?

 

Isabel Otterbach

Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben

 

Schrammerstr. 3

Konferenzraum 2

 

 

VM aus-gebucht

+

NM

 

Gelebte globale Solidarität bedeutet auch, dass hier bei uns Veränderung stattfinden muss. Wie können wir also dazu beitragen in unserem Pfarrverband/unserer Pfarrei Veränderungen zu leben und anzustoßen? Nach einer kurzen Einführung gibt es die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch sowie konkrete Methoden und Angebote, die auf Pfarreiebene zum Nachdenken über die sog. öko-soziale Transformation anregen.

26

Inklusion Illusion!? - Behindern ist heilbar!

Anne Kunstmann

Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben

Kapellenstr.4

Konferenzraum 11

VM

+

NM

Wissen weitet Horizonte. Erfahrung stört Vorurteile. Mitmachen schafft Annäherung. Eine Mischung aus Inklusions-Wissen, Erfahrungen und Mitmach-Elementen. Sie buchstabieren danach nicht nur fehlerfrei "Inklusion" sondern kennen entweder die Vorteile von "Leichter Sprache"; wie es sich anfühlt, im Rollstuhl unterwegs zu sein, oder Sie erhalten Seh-Hilfe, obwohl Sie gar nicht sehbehindert sind.

27

erdreich-himmelreich. biblische Impulse und pastorale Anregungen zu mehr Bodenverbundenheit

Sascha Rotschiller

Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben

Schrammerstr. 3

Konferenzraum 5

VM

+

NM

Wer gut mit der Erde, mit dem Boden verbunden ist, kann darin auch den Himmel erkennen, kann Gottes Anwesenheit spüren. Im Workshop sehen wir dazu Bilder, lesen biblische Aussagen zum Boden und probieren Ideen zum Thema, die in der Pfarrei direkt umgesetzt werden können.

28

Neongrün statt beige - ein etwas anderes Seniorenangebot

Michael Tress

Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben

Kapellenstr.4

Konferenzraum 1

VM

+

NM

Ausgerechnet für die differenzierteste Lebensphase gibt es oft eher traditionelle Angebote. Warum es auch ganz andere geben darf, und wie das gelingen kann, erleben Sie im neongrünen Altersparcours.Material und Stationen für die Arbeit vor Ort ausleihbar.

29

Angehörige von Menschen mit Demenz

Angelika Kern

Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben

Schrammerstr. 3

Konferenzraum 1

VM

+

NM

"...weil du mich berührst" ist der Titel einer Ausstellung der Fachstelle Demenz. Eine Stele lädt dazu ein, die Situation von pflegenden Angehörigen von dementiell veränderten Menschen in den Blick zu nehmen. Im Workshop wird auch Grundwissen zum Thema vermittelt.Pfarreien und Pfarrverbände können die Ausstellung und Begleitmaterial ausleihen.

 

 

 

Bildung und mehr

 

Nr

Workshop

Referent

Ort

Zeit

Bemerkung

30

Digitale Werkzeuge für Ehrenamtliche - Impulse zur Nutzung der Lernplattform in der Erzdiözese

Carina Müller

Dr. Simone Malaguti 

Ressort 5 Bildung

Kapellenstr.4

Konferenzraum 7

aus-gebucht

D„Digitale Kommunikation, Kooperation und Koordination werden künftig einfacher. Im Workshop erfahren die Teilnehmenden, welche digitalen Möglichkeiten mit der Lernplattform diözesanweit angeboten werden und wie diese genutzt werden können. Sie bekommen Impulse für die eigene Arbeit und lernen best practice Beispiele kennen. Im Rahmen einer Gesprächsrunde können eigene Ideen reflektiert werden.“

31

Eltern-Kind-Gruppen als Angebot der katholischen Erwachsenenbildung - eine Chance für Familien, Kirche und Gesellschaft

Valeska Farnbacher

Ressort 5 Bildung

 

Kapellenstr.4

Konferenzraum 8


 

 

VM

+

NM

Wie können wir heute junge Familien erreichen? Regionale kirchliche Angebote für junge Familien in früher Familienphase am Beispiel des Eltern-Kind-Programm EKP der KEB e.V. München und Freising.

32

Heute an Gott glauben? - Neue Zugänge zum alten Glauben: Einblicke in ein aktuelles Projekt der katholischen Erwachsenenbildung

Dr. Helmut Schnieringer

KEB

Gruppenraum

Pfarrheim St. Bonifaz Karlstraße 34

aus-

gebucht

Wie kann man auf die bleibende Frage nach Gott in einer Weise antworten, die heutige Menschen als plausibel und glaubwürdig empfinden?Der Workshop gibt Einblicke in eine aktuelle Vortrags- und Dialogreihe der Katholischen Erwachsenenbildung, die sich mit dieser Frage befasst und Antworten darauf sucht.               
33
Erwachsenenbildung von A-Z

 

Dr. Mark Achilles

MBW

Dachauerstr. 5

Seminarraum des MBW

NM

Sind Sie neu in der katholischen Erwachsenenbildung? Haben Sie erst vor Kurzem die Aufgabe des/der Bildungsbeauftragten übernommen oder sind Sie neu im Sachausschuss Erwachsenenbildung Ihrer Pfarrei/in Ihrem Pfarrverband? Oder Sie sind schon einige Jahre dabei, und haben eine Frage?
Sie erhalten vielfältige Informationen über die Erwachsenenbildung von Abrechnung, über Referenten und Referentinnen bis zum Zuschuss.

 

 

 

 

Themen für die Rätearbeit

Nr

Workshop

Referent

Ort

Zeit

Bemerkung

34

Lokale ACK – ein Angebot für Ihr ökumenisches Engagement vor Ort

Georgios Vlantis

ACK Bayern und Lokale ACK Rosenheim

Geschäftsstelle ACK Bayern

Marsstraße 5

Lydiasaal

VM

+

NM

Eine lokale Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) eröffnet für die Zusammenarbeit mehrerer christlicher Kirchen vor Ort die Chancen einer dauerhaften und nachhaltigen ökumenischen Begegnungs- und Handlungsplattform. Das Netzwerk mit anderen lokalen ACKs und der ACK Bayern bietet viele Unterstützungsangebote und Informationen.In dem Workshop können Sie diese Möglichkeiten für Ihr ökumenisches Engagement konkret kennenlernen.
35

Wege zu einer schöpfungsfreundlichen Pfarrgemeinde

Matthias Kiefer

Ressort 1 Grundsatzfragen und Strategie

Pfarrsaal St. Bonifaz,

Karlstraße 34

VM

+

NM

Der Workshop will zusammen mit den Teilnehmer*nnen Anregungen und ganz konkrete Praxisvorschläge erarbeiten, wie eine Pfarrei schöpfungsfreundlich handeln kann.Dabei werden sowohl die Pastoral als auch der "Betrieb" einer Pfarrei in den Blick genommen, Handlungsfelder identifiziert, Ansätze, mit denen andernorts gute Erfahrungen gemacht wurden vorgestellt, Anknüpfungspunkte für die pfarrlichen Gremien diskutiert, sowie Unterstützungsmöglichkeiten durch das Erzbistum bzw. das Ordinariat präsentiert.

36

Fremd ist der Fremde nur in der Fremde?

Daniela Frey und

Elisabeth Kirchbichler

Ressort 6 Caritas

Pater-Rupert-Mayer Haus

Hirtenstr. 2

VM

+

NM

Anhand von praktischen Übungen beschäftigen wir uns mit der eigenen Wahrnehmung und Reaktion in der Begegnung mit uns fremden Menschen und Situationen. Im Anschluss gibt es einen kurzen Überblick über das Engagement der Erzdiözese im Bereich Flucht, Asyl und Integration.

37

Caritative Arbeit vor Ort - Ort des kirchlichen Lebens, Die wachsende Bedeutung von Caritas in der Kirche

Sabine Schuster

Caritasverband der Erzdiözese

Pater-Rupert-Mayer-Haus

Hirtenstraße 2

VM

+

NM

 

Anregungen und Austausch zur Frage: Wir können wir Menschen in unserer Umgebung in schwierigen Lebenssituationen begleiten und unterstützen? Der Workshop möchte zur Reflexion der Situation vor Ort einladen und mögliche Hilfestellungen und Partner aufzeigen.

38

Junges politisches und soziales Engagement im kirchlichen Kontext

 

Sebastian Appold

BDKJ

Jugendstelle Innenstadt

VM

+

NM

Kirche kann Gesellschaft prägen und gestalten. Wo und wie kann hier Handlungsbedarf identifiziert werden und wie gelingt die Umsetzung?
Dies soll am Beispiel der Sozialaktion des BDKJ, der "72-Stunden-Aktion", exemplarisch aufgezeigt werden.

39

Sonntagszeit -Zeit für die Familie, Freunde und Gott

Hannes Kreller

KAB

Gruppenraum Pfarrheim St. Bonifaz

VM

+

NM

Der Sonntag ist für den Christen der wichtigste Tag. Hier kann er sich Gott widmen, seiner Familie und Freunden.Doch der Sonntag steht vielfältig unter Druck: da wird mal eine Schicht schon am Sonntag begonnen, da gibt es immer mehr Sonntage an denen versucht wird, dass Marktsonntage etc. stattfinden. Hier hat die Sonntagsallianz ein breites Bündnis mit angeregt von der KAB und den Gewerkschaften und vielen anderen Gruppen schon häufig vielfältig Widerstand leisten können.                                   

40

Rechtspopulismus - Begriff, Ursachen und Gegenargumente

Dr. Ina Schildbach

Kompetenzzentrum für Demokratie und Menschenwürde

 

Kapellenstr.4

Konferenzraum 4

VM

+

NM

Das Wort "Populismus" ist seit einigen Jahren in aller Munde - doch was ist eigentlich darunter zu verstehen? Inwiefern existieren Merkmale, die alle Rechtspopulisten einen? Aufgezeigt werden soll die wissenschaftliche Debatte um und auch Kritik an dem Begriff, um schließlich Erfolgsursachen herauszuarbeiten. Im zweiten Teil werden wir uns zusammen mit möglichen Argumenten gegen rechts und Fallstricke der Argumentation beschäftigen.

 

Wissenswertes für die Rätearbeit

 

Nr

Workshop

Referent

Ort

Zeit

Bemerkung

41

Umgang mit sinkenden Personalzahlen; Entwicklung einer Personalstrategie 2030

 

Herbert Hauser

Ressort 3 Personal

Karmeliterkirche

VM

+

NM

Personalmangel und demografischen Wandel spüren alle Unternehmen in Deutschland. Die Erzdiözese München und Freising erarbeitet für diese Herausforderungen eine neue Personalstrategie 2030. Erfahren Sie dazu Hintergründe sowie Zahlen, Fakten und neue Wege in der Organisation für den Bereich Seelsorge.

42

Auf Gottes Ruf hören

 

Regens Dr. Lehnert

Priesterseminar

 

Priesterseminar

St. Johannes der Täufer

Georgenstraße 14

VM

+

NM aus-gebucht

Den Glauben zu leben heißt aktiv zu werden. Damit Aktivität nicht zum Aktivismus wird, ist es wichtig, immer wieder auf Gott zu hören. Der Workshop soll dazu beitragen, inmitten der vielen Stimmen den Ruf Gottes für das eigene Leben zu vernehmen.

43

Hausführungen durch die Kapellenstraße

Dr. Norbert Jocher

Kapellenstr. 4

Empfang

aus-

gebucht

Lernen Sie die neuen Räume des Ordinariats bei einer Hausführung durch die Kapellenstraße 4 kennen und schauen Sie hinter die Kulissen.

44

Vorstellung der neuen Chronik des Diözesanrats und Zeitzeugengespräch

Regina Maria Wiedenbauer

Diözesanrat

Kapitelsaal

Rochusstraße 5

VM

+

NM

Die Verfasserin der Chronik Regina Wiedenbauer wird Auszüge aus der Geschichte der Räte im Erzbistum vorstellen, Höhepunkte herausgreifen und Entwicklungen aufzeigen. Kommentiert wird dies durch angefragte Zeitzeugen u.a. Prof. Dr. Alois Baumgartner und Dr. Walter Bayerlein

 

Im Gespräch mit...

 

Nr

Workshop

Referent

Ort

Zeit

Bemerkung

45

Im Gespräch mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx

Erzbischof Reinhard Kardinal Marx

Palais - Kardinal-Faulhaber-Str. 7

aus-

gebucht

Nutzen Sie die Gelegenheit für ein ausführliches Gespräch mit Hwst. Herrn Erzbischof Reinhard Kardinal Marx oder Hwst. Herrn Weihbischof Wolfgang Bischof, Hwst. Herrn Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger, Hwst. Herrn Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg, Herrn Generalvikar Peter Beer oder mit Diözesanratsvorsitzenden Herrn Prof. Dr. Hans Tremmel. In einem moderierten Gespräch haben Sie 75 Minuten lang die Gelegenheit über Ihre Anliegen ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit 11 weiteren Teilnehmer*innen können Sie über Ihre Wünsche und Anliegen diskutieren.

46

Im Gespräch mit Weihbischof Wolfgang Bischof

Weihbischof Wolfgang Bischof

 

Sendlinger Str. 34

aus-

gebucht

47

Im Gespräch mit Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger

Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger

 

Schäfflerstr. 9

aus-

gebucht

48

Im Gespräch mit Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg

Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg

Dompfarrsaal

aus-

gebucht

49

Im Gespräch mit Generalvikar Peter Beer

Generalvikar Peter Beer

OK-Saal in der Kapellenstr. 4

aus-

gebucht

50

Im Gespräch mit Diözesanratsvorsitzenden Prof. Dr. Hans Tremmel

Diözesanratsvorsitzenden Prof. Dr. Hans Tremmel

Schrammerstraße 3

VM

50 a

Abgeordnete im Gespräch: "katholisch und politisch - geht das noch?"

Joachim Unterländer

Diözesanrat

Maximilianeum

NM

Christen engagieren sich in Politik und Gesellschaft:

Diskussion mit Abgeordneten über akt. Themen, wie Sie als Christen und Christinnen die Gesellschaft mitgestalten können und welche Herausforderungen es in einer mehr und mehr säkularisierten Welt gibt. Mit einer kleinen Führung können Sie auch das Maximilianeum kennen lernen.

 

51

Hat die Pfarrfamilie ausgedient? Region Nord

Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger

Schäfflerstr 9

aus-

gebucht

Diese Fragestellung klingt für viele zunächst provokant, denn wo kämen wir in der Kirche denn ohne unsere Gemeinschaft der Gläubigen hin, die sich zum Gottesdienst versammeln und das Pfarreileben gestaltet. Trotzdem ist es vielerorts spürbar, dass das Modell „Pfarrfamilie“ an seine Grenzen stößt. Wohin aber geht die Entwicklung dann? Zu dieser Fragestellung möchten die Weihbischöfe über ein „Profil der Pastoral“ in die Diskussion kommen und sich mit Ihnen austauschen.

52

Hat die Pfarrfamilie ausgedient? Region München

Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg

Dompfarrsaal Frauenplatz 12

VM

53

Hat die Pfarrfamilie ausgedient? Region Süd

Weihbischof Wolfgang Bischof

Sendlingerstr 34

aus-gebucht

 

Offene Angebote - Ohne Anmeldung

 

    • Jazzcafé über den Dächern Münchens in den Räumen der Geschäftsstelle des Diözesanrates, Schrammerstr. 3

Folgende offene Angebote finden Sie in den Foyers der Kapellenstr. 4 und der Schrammerstr. 3:

    • Strategische Personalgewinnung

    • Bayerisches Pilgerbüro

    • Aktion für das Leben

    • Vorstellung  des Erzbischöflichen Ordinariats München

    • Kirche im öffentlichen Raum – Citypastoral

 

 

 

 

 

Die meisten unserer Veranstaltungsorte sind barrierefrei.

Falls Sie andere besondere Bedürfnisse haben oder sich bei der Anmeldung unsicher sind, ob ein Angebot für Sie wahrnehmbar ist, können sie sich gerne an schwungrad@eomuc.de wenden.